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	<title>Grossmann &amp; Friends</title>
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	<description>Karrierecoaching, Persönlichkeitsentwicklung &#38; Workshops</description>
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	<title>Grossmann &amp; Friends</title>
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	<item>
		<title>Warum gute Fachkräfte trotzdem scheitern &#8211; und was Selbstmarketing damit zu tun hat</title>
		<link>https://grossmannandfriends.de/insights/warum-gute-fachkraefte-scheitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland braucht Fach- und Führungskräfte. Und trotzdem erleben viele hochqualifizierte Menschen gerade Absagen oder Funkstille. Das Problem ist selten fehlende Kompetenz. Das Problem ist fehlende strategische Sichtbarkeit. Kompetenz allein reicht nicht Viele Fach- und Führungskräfte bringen mit: jahrelange Erfahrung komplexe Projektverantwortung Teamführung Krisenstabilität Aber diese Qualitäten sind oft nicht auf den ersten Blick sichtbar. Recruiter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland braucht Fach- und Führungskräfte. Und trotzdem erleben viele hochqualifizierte Menschen gerade Absagen oder Funkstille.</p>
<p>Das Problem ist selten fehlende Kompetenz. Das Problem ist fehlende strategische Sichtbarkeit.</p>
<h2>Kompetenz allein reicht nicht</h2>
<p>Viele Fach- und Führungskräfte bringen mit:</p>
<ul>
<li>jahrelange Erfahrung</li>
<li>komplexe Projektverantwortung</li>
<li>Teamführung</li>
<li>Krisenstabilität</li>
</ul>
<p>Aber diese Qualitäten sind oft <strong>nicht auf den ersten Blick sichtbar</strong>.</p>
<p>Recruiter lesen schnell. Sie suchen Klarheit. Sie fragen sich unbewusst:</p>
<ul>
<li>Welches Problem löst diese Person für uns?</li>
<li>Wie hoch ist das Risiko?</li>
<li>Passt sie ins System?</li>
</ul>
<p>Wenn diese Antworten nicht sofort erkennbar sind, entsteht Unsicherheit. Und Unsicherheit führt zu Absagen.</p>
<h2>Wir müssen mit dem Gehirn des Lesers denken</h2>
<p>Bewerbungsunterlagen sind kein Lebenslauf-Archiv, sondern ein strategisches Verkaufsdokument.</p>
<p>Nicht: „Verantwortlich für Teamleitung“</p>
<p>Sondern: „Führte ein 12-köpfiges Team durch eine Restrukturierung mit 15 % Effizienzsteigerung.“</p>
<p>Erfahrung muss übersetzt werden &#8211; in Wirkung, Nutzen und Ergebnisse.</p>
<h2>Selbstanalyse als Schlüssel</h2>
<p>Bevor Sichtbarkeit entsteht, braucht es Klarheit nach innen.</p>
<p>In meiner Arbeit nutze ich dafür häufig den <strong>LINC Personality Profiler</strong>. Er hilft, Motive, Kompetenzen und vor allem die eigene Wirkungsweise sichtbar zu machen.</p>
<p>Gerade Führungskräfte unterschätzen oft, wie sie wirken: analytisch, inspirierend, stabilisierend, innovativ?</p>
<p>Selbstmarketing ohne Selbstkenntnis ist Show. Mit Selbstkenntnis wird es Strategie.</p>
<h2>Matching statt Masse</h2>
<p>Der zweite große Fehler: zu viele Bewerbungen, zu wenig Präzision.</p>
<p>Entscheidend ist das Matching von Stelle und Profil:</p>
<ul>
<li>Stellenausschreibung analysieren</li>
<li>Kernanforderungen spiegeln</li>
<li>Sprache übernehmen</li>
<li>eigene Stärken gezielt platzieren</li>
</ul>
<p>Wenn Profil und Position sauber aufeinander abgestimmt sind, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Einladung deutlich.</p>
<p>Ich nenne das Bewerbungsgespräch gern ein „Blinddate“. Und eingeladen wird nur, wer Neugier auslöst.</p>
<h2>Gerade jetzt liegen Chancen</h2>
<p>Unternehmen suchen in unsicheren Zeiten:</p>
<ul>
<li>Klarheit</li>
<li>Stabilität</li>
<li>Verantwortung</li>
</ul>
<p>Wer sein Profil schärft, hebt sich ab. Nicht durch Lautstärke, sondern durch Präzision.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Gute Fach- und Führungskräfte scheitern nicht an Kompetenz. Sie scheitern daran, dass ihre Kompetenz nicht strategisch sichtbar wird.</p>
<p>Selbstmarketing ist kein Ego-Thema. Es ist Verantwortung für die eigene Wirkung.</p>
<p>Und wenn Profil, Persönlichkeit und Stelle wirklich matchen, steigt nicht nur die Einladungsquote &#8211; sondern auch die Qualität der Gespräche.</p>
<p>Dann sind Sie kein Bewerber mehr. Sondern ein heißer Kandidat. &#x1f525;</p>
<p>Wenn Sie Ihre Positionierung schärfen, Ihre Wirkung klar definieren und Ihre Erfolgsquote deutlich steigern möchten, begleite ich Sie gern dabei &#8211; strategisch, professionell und auf Augenhöhe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitssuche ab 50 &#8211; Herausforderungen meistern und die nächsten 20 Jahre aktiv gestalten</title>
		<link>https://grossmannandfriends.de/insights/arbeitssuche-ab-50/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grossmannandfriends.de/insights/arbeitssuche-ab-50/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Irgendwann passiert es ganz leise. Die Führungskraft ist plötzlich deutlich jünger. Neue Tools heißen so, als wären sie aus einem Science-Fiction-Film gefallen. Prozesse ändern sich schneller, als man „früher war das anders“ sagen kann. Und irgendwo zwischen Teams-Meeting, Umstrukturierung und Stellenanzeige taucht dieser Gedanke auf: Bin ich beruflich eigentlich noch gefragt? Die ehrliche Antwort: Ja. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann passiert es ganz leise.</p>
<p>Die Führungskraft ist plötzlich deutlich jünger. Neue Tools heißen so, als wären sie aus einem Science-Fiction-Film gefallen. Prozesse ändern sich schneller, als man „früher war das anders“ sagen kann. Und irgendwo zwischen Teams-Meeting, Umstrukturierung und Stellenanzeige taucht dieser Gedanke auf:</p>
<h2>Bin ich beruflich eigentlich noch gefragt?</h2>
<p>Die ehrliche Antwort: Ja. Aber vielleicht nicht mehr automatisch.</p>
<p>Und genau deshalb lohnt es sich, jetzt nicht in Panik zu verfallen, sondern strategisch hinzuschauen.</p>
<h2>45 oder 50 plus ist kein Karriere-Ende</h2>
<p>Viele Menschen tun so, als würde ab 50 beruflich nur noch Restlaufzeit beginnen. Das ist Unsinn.</p>
<p>Wenn du heute Mitte 40 oder Anfang 50 bist, liegen wahrscheinlich noch 15 bis 20 Berufsjahre vor dir. Das ist keine Zielgerade. Das ist eine komplette Karrierephase.</p>
<p>Die Frage ist nur:<strong>Willst du diese Phase irgendwie durchhalten &#8211; oder bewusst gestalten?</strong></p>
<p>Denn ja: Der Arbeitsmarkt verändert sich. Digitalisierung, KI, schlankere Strukturen, jüngere Führung, neue Anforderungen. Das kann verunsichern.</p>
<p>Aber es bedeutet nicht, dass deine Erfahrung weniger wert ist. Sie muss nur anders sichtbar werden.</p>
<p><strong>Erfahrung reicht nicht. Profil schlägt Lebenslauf.</strong></p>
<p>Viele Bewerberinnen und Bewerber ab 45 machen denselben Fehler: Sie verlassen sich darauf, dass ihre Erfahrung „für sich spricht“.</p>
<p>Tut sie leider nicht immer.</p>
<p>Ein Lebenslauf mit vielen Stationen ist noch keine klare Botschaft. 20 Jahre Berufserfahrung sind stark &#8211; aber nur, wenn erkennbar wird, wofür du heute stehst.</p>
<p>Unternehmen suchen nicht einfach „viel Erfahrung“. Sie suchen Menschen, die Probleme lösen, Verantwortung übernehmen, Ruhe in Komplexität bringen und wissen, wie Arbeit wirklich funktioniert.</p>
<p>Genau das ist deine Stärke.</p>
<p>Aber du musst sie übersetzen.</p>
<p>Nicht: „Ich habe lange gearbeitet.“</p>
<p>Sondern:<strong>„Ich bringe Erfahrung, Urteilskraft, Stabilität und Umsetzungskraft in Situationen, in denen andere noch sortieren.“</strong></p>
<p>Das ist ein anderer Auftritt.</p>
<h2>Die größten Herausforderungen bei der Jobsuche ab 45/50</h2>
<p>Natürlich gibt es Hürden. Alles andere wäre Schönreden.</p>
<p>Manche Bewerbungsprozesse dauern länger. Manche Arbeitgeber haben Vorurteile. Manche Stellenanzeigen klingen, als würden sie einen 28-jährigen Digital-Ninja mit 15 Jahren Berufserfahrung suchen. Und manche Menschen über 50 beginnen selbst, sich kleiner zu machen.</p>
<p>Genau hier liegt der Knackpunkt.</p>
<p>Nicht jedes Problem ist der Arbeitsmarkt. Manchmal ist es auch die eigene innere Erzählung.</p>
<p>„Ich bin zu alt.“ „Ich kann mit den Jungen nicht mithalten.“ „Ich muss nehmen, was kommt.“ „Ich darf nicht zu anspruchsvoll sein.“</p>
<p>Doch. Darfst du.</p>
<p>Du darfst anspruchsvoll sein. Du darfst dich neu positionieren. Du darfst lernen, dich weiterentwickeln und moderne Bewerbungswege nutzen. Und du darfst beruflich noch einmal richtig gut werden.</p>
<h2>Jetzt ist Standortbestimmung statt Aktionismus gefragt</h2>
<p>Bevor du 37 Bewerbungen rausschickst und danach frustriert bist, weil nichts zurückkommt, halte kurz an.</p>
<p>Stell dir lieber die besseren Fragen:</p>
<p>Was kann ich heute wirklich gut? Welche Aufgaben geben mir Energie &#8211; und welche saugen sie mir ab? Welche Kompetenzen sind am Markt gefragt? Wo brauche ich ein Update? Welche Rolle passt zu meiner aktuellen Lebensphase? Will ich angestellt bleiben, intern wechseln, mich spezialisieren oder vielleicht sogar gründen?</p>
<p>Das ist kein Luxus.Das ist berufliche Selbstführung.</p>
<p>Denn wer sich selbst nicht klar positioniert, wird vom Markt irgendwie einsortiert. Und „irgendwie“ ist selten die beste Kategorie.</p>
<h2>Dein Vorteil: Du musst nicht mehr jedem Trend hinterherrennen</h2>
<p>Mit 45 oder 50 plus musst du nicht so tun, als wärst du Berufseinsteiger mit Ringlicht und TikTok-Mindset.</p>
<p>Du brauchst keine künstliche Verjüngungskur für deinen Lebenslauf. Du brauchst Klarheit.</p>
<p>Was du mitbringst, ist wertvoll: Erfahrung , Menschenkenntnis, Krisenfestigkeit, Verantwortung.Souveränität. Ein Gefühl dafür, was funktioniert &#8211; und was nur auf PowerPoint gut aussieht.</p>
<p>Das ist nicht alt.Das ist Substanz.</p>
<p>Aber Substanz muss sichtbar, modern und relevant präsentiert werden.</p>
<h2>Die zweite Karrierehälfte braucht einen Plan</h2>
<p>Vielleicht bleibst du in deinem Unternehmen und positionierst dich neu. Vielleicht wechselst du bewusst in ein anderes Umfeld. Vielleicht nutzt du Weiterbildung, KI-Kompetenz oder digitale Tools, um wieder Anschluss und Sicherheit zu gewinnen. Vielleicht entsteht aus deiner Erfahrung sogar eine Gründungsidee.</p>
<p>Wichtig ist: Warte nicht, bis andere über deine berufliche Zukunft entscheiden.</p>
<p>Die zweite Karrierehälfte ist zu lang, um sie nur auszusitzen. Und zu wertvoll, um sie aus Angst kleinzureden.</p>
<p><strong>Fazit: Nicht Schluss. Aufbruch.</strong></p>
<p>Arbeitssuche ab 45 oder 50 ist nicht immer leicht. Aber sie ist auch nicht das Drama, das viele daraus machen.</p>
<p>Es geht nicht darum, jünger zu wirken. Es geht darum, klarer zu werden.</p>
<p>Wer seine Stärken kennt, seine Erfahrung übersetzt und den Markt realistisch betrachtet, tritt anders auf: souveräner, gezielter und überzeugender.</p>
<p>Nicht als Bittstellerin. Nicht als „hoffentlich nimmt mich noch jemand“. Sondern als Mensch mit Profil, Erfahrung und Zukunft.</p>
<p>Und genau darum geht es jetzt:</p>
<p><strong>Nicht aussortiert. Sondern neu sortiert.</strong></p>
<h2>Möchtest du deine nächste Karrierephase bewusst gestalten?</h2>
<p>Wenn du gerade spürst, dass beruflich etwas in Bewegung kommt &#8211; innerlich oder äußerlich &#8211; dann lass uns gemeinsam genauer hinschauen.</p>
<p>Im Coaching klären wir:</p>
<p>Was du wirklich kannst. Was du nicht mehr willst. Welche Optionen realistisch sind. Wie du dich am Arbeitsmarkt klar positionierst. Und wie deine nächsten 10, 15 oder 20 Berufsjahre nicht nur sicherer, sondern auch stimmiger werden.</p>
<p>Denn berufliche Zukunft beginnt nicht mit einer Bewerbung. Sie beginnt mit Klarheit.</p>
<p>Ich freue mich auf dich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz &#038; Karriere &#8211; Bedrohung oder Beschleuniger?</title>
		<link>https://grossmannandfriends.de/insights/ki-und-karriere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert gerade die Arbeitswelt. Und zwar nicht irgendwann. Sondern jetzt. Bewerbungen werden mit KI geschrieben. Meetings werden automatisch zusammengefasst. Texte, Analysen, Präsentationen und Prozesse entstehen in Minuten. Und irgendwo zwischen ChatGPT, Automatisierung und digitalem Dauerfeuer taucht bei vielen die Frage auf: Macht KI mich bald überflüssig? Die ehrliche Antwort: Vielleicht nicht dich. Aber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://grossmannandfriends.de/insights/ki-und-karriere/">Künstliche Intelligenz &#038; Karriere &#8211; Bedrohung oder Beschleuniger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://grossmannandfriends.de">Grossmann &amp; Friends</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert gerade die Arbeitswelt. Und zwar nicht irgendwann. Sondern jetzt.</p>
<p>Bewerbungen werden mit KI geschrieben. Meetings werden automatisch zusammengefasst. Texte, Analysen, Präsentationen und Prozesse entstehen in Minuten. Und irgendwo zwischen ChatGPT, Automatisierung und digitalem Dauerfeuer taucht bei vielen die Frage auf:</p>
<h2>Macht KI mich bald überflüssig?</h2>
<p>Die ehrliche Antwort: Vielleicht nicht dich. Aber ziemlich sicher Teile deiner bisherigen Arbeit.</p>
<p>Und genau darin liegt die Chance.</p>
<p><strong>KI ersetzt nicht einfach Jobs. Sie verändert Aufgaben.</strong></p>
<p>Die wichtigste Frage ist nicht:<strong>„Nimmt KI mir meinen Job weg?“</strong></p>
<p>Die bessere Frage lautet:<strong>„Welche Aufgaben in meinem Job kann KI übernehmen &#8211; und wofür werde ich dadurch eigentlich wertvoller?“</strong></p>
<p>KI kann vieles schneller machen:</p>
<p>Texte vorbereiten. Daten auswerten. Prozesse strukturieren. Ideen liefern. Routineaufgaben übernehmen. Bewerbungen optimieren. Präsentationen vorbereiten.</p>
<p>Was KI nicht einfach ersetzt:</p>
<p>Empathie. Verantwortung. Führung. Beziehung. Urteilsvermögen. Kreativität mit echtem Kontext. Mutige Entscheidungen.</p>
<p>Je mehr automatisiert wird, desto wichtiger wird das, was wirklich menschlich ist.</p>
<h2>Wer nur abarbeitet, wird austauschbarer</h2>
<p>Das klingt hart, ist aber wichtig:</p>
<p>KI ersetzt nicht automatisch Menschen. Aber sie ersetzt zunehmend mittelmäßige Routine.</p>
<p>Wer nur ausführt, verwaltet und wiederholt, gerät stärker unter Druck. Wer dagegen Probleme löst, Menschen versteht, Verantwortung übernimmt und Technologie klug nutzt, wird wertvoller.</p>
<p>Die Zukunft gehört nicht denen, die gegen KI kämpfen. Sondern denen, die lernen, mit ihr besser zu arbeiten.</p>
<p>Nicht schneller um jeden Preis. Sondern klüger.</p>
<h2>Für Berufseinsteiger und junge Talente</h2>
<p>Viele junge Menschen wachsen selbstverständlich mit digitalen Tools auf. Das ist ein Vorteil. Aber es reicht nicht mehr.</p>
<p>Nur weil jemand KI bedienen kann, ist er noch nicht strategisch stark.</p>
<p>Entscheidend wird die Kombination aus:</p>
<p>technischem Verständnis, Kommunikation,Kreativität, kritischem Denken, Verantwortung und Persönlichkeit.</p>
<p>Kurz gesagt:<strong>Tool-Kompetenz ist gut. Urteilsfähigkeit ist besser.</strong></p>
<p>Wer KI nutzt, um schneller Durchschnitt zu produzieren, bleibt Durchschnitt. Wer KI nutzt, um bessere Fragen zu stellen, bessere Lösungen zu entwickeln und klarer zu kommunizieren, baut sich einen echten Vorteil auf.</p>
<h2>Für erfahrene Fach- und Führungskräfte</h2>
<p>Gerade Menschen mit Berufserfahrung sollten KI nicht als Angriff verstehen.</p>
<p>Erfahrung ist kein Auslaufmodell. Aber sie muss anschlussfähig bleiben.</p>
<p>Branchenwissen, Krisenerfahrung, Menschenkenntnis, Führung und strategisches Denken werden nicht weniger wichtig. Im Gegenteil.</p>
<p>Denn jemand muss bewerten, ob ein KI-Ergebnis sinnvoll ist. Jemand muss Verantwortung übernehmen. Jemand muss Teams durch Veränderung führen. Jemand muss entscheiden, was technisch möglich, wirtschaftlich sinnvoll und menschlich vertretbar ist.</p>
<p>Das ist kein Job für reine Tool-Nutzer. Das ist ein Job für Menschen mit Überblick.</p>
<p>Aber: Erfahrung allein reicht nicht. Offenheit gehört dazu.</p>
<p>Wer sagt „Das betrifft mich nicht“, macht es sich zu bequem. Wer sagt „Ich schaue mir das an und finde meinen sinnvollen Umgang damit“, bleibt handlungsfähig.</p>
<h2>Wo echte Sicherheit entsteht</h2>
<p>Berufliche Sicherheit entsteht künftig weniger durch einen bestimmten Jobtitel.</p>
<p>Sie entsteht durch Anpassungsfähigkeit.</p>
<p>Durch die Fähigkeit, Neues zu lernen. Durch ein klares Kompetenzprofil. Durch soziale Stärke. Durch Problemlösung.Durch digitale Grundfitness. Und durch die Fähigkeit, sich selbst immer wieder neu zu positionieren.</p>
<p>Besonders wertvoll bleiben Bereiche, in denen Nähe, Verantwortung und echtes Handeln gefragt sind:</p>
<p>Führung. Beratung. Coaching. Pädagogik. Pflege. Handwerk. Therapie. Strategie. Kommunikation. Kreative Problemlösung.</p>
<p>Je digitaler die Welt wird, desto wichtiger wird echte Verbindung.</p>
<h2>Der entscheidende Perspektivwechsel</h2>
<p>KI ist kein Grund, in Panik zu geraten. Aber sie ist auch kein Thema, das man gemütlich aussitzen sollte.</p>
<p>Die beste Haltung ist nicht Angst. Und auch nicht blinder Technik-Hype.</p>
<p>Die beste Haltung ist:</p>
<p><strong>Neugier mit klarem Kopf.</strong></p>
<p>Frag dich:</p>
<p>Welche Aufgaben kosten mich heute unnötig Zeit? Wo kann KI mich entlasten? Welche Kompetenzen brauche ich zusätzlich? Welche meiner Stärken werden durch KI sogar wichtiger? Wie möchte ich mich in dieser neuen Arbeitswelt positionieren?</p>
<p>Denn Karrieregestaltung bedeutet heute nicht mehr nur: neuen Job finden.</p>
<p>Karrieregestaltung bedeutet: die eigene Rolle in einer veränderten Arbeitswelt bewusst weiterentwickeln.</p>
<p><strong>Fazit: KI ist kein Gegner. Aber ein Weckruf.</strong></p>
<p>Künstliche Intelligenz ist weder Heilsbringer noch Weltuntergang.</p>
<p>Sie ist ein Beschleuniger.</p>
<p>Sie beschleunigt Prozesse. Sie beschleunigt Veränderung. Sie beschleunigt auch die Frage, worin dein beruflicher Wert wirklich liegt.</p>
<p>Wer sich jetzt mit den eigenen Stärken, Kompetenzen und Entwicklungsmöglichkeiten beschäftigt, wird nicht einfach verdrängt. Sondern kann bewusster entscheiden, wohin die Reise geht.</p>
<p>Nicht jeder muss KI-Experte werden. Aber niemand sollte beruflich so tun, als würde sich nichts verändern.</p>
<p>Die Zukunft gehört nicht der Maschine. Sie gehört den Menschen, die Technologie klug nutzen &#8211; und dabei menschlich klar bleiben.</p>
<p><strong>Möchtest du herausfinden, wie du dich in einer KI-geprägten Arbeitswelt gut positionierst?</strong></p>
<p>Wenn du spürst, dass sich dein Beruf verändert, deine Rolle unsicherer wird oder du deine nächsten Schritte klarer planen möchtest, begleite ich dich gern.</p>
<p>Gemeinsam schauen wir auf:</p>
<p>deine Stärken, deine aktuellen Aufgaben, deine Entwicklungsmöglichkeiten, deine berufliche Positionierung und deinen nächsten sinnvollen Schritt.</p>
<p>Damit du nicht nur auf Veränderung reagierst, sondern deine Karriere bewusst gestaltest.</p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz verändert Arbeit.</strong><strong> Aber du entscheidest, wie du dich darin positionierst.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Frauen sich unter Wert verkaufen &#8211; und wie sie den Schritt auf die Bühne wagen</title>
		<link>https://grossmannandfriends.de/insights/frauen-unter-wert-verkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir eine Bühne vor. Das Licht ist an. Der Raum ist bereit. Und du stehst noch einen Schritt dahinter. Du weißt, was du kannst. Du hast Erfahrung, Kompetenz, Haltung. Und trotzdem zögerst du. Nicht, weil du nichts zu sagen hättest.Sondern weil du gelernt hast, dich nicht zu wichtig zu nehmen. Viele Frauen verkaufen sich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir eine Bühne vor. Das Licht ist an. Der Raum ist bereit.</p>
<p>Und du stehst noch einen Schritt dahinter.</p>
<p>Du weißt, was du kannst. Du hast Erfahrung, Kompetenz, Haltung. Und trotzdem zögerst du.</p>
<p>Nicht, weil du nichts zu sagen hättest.Sondern weil du gelernt hast, dich nicht zu wichtig zu nehmen.</p>
<p>Viele Frauen verkaufen sich unter Wert. Nicht aus Mangel an Können &#8211; sondern aus Mustern. Über Generationen verinnerlicht.</p>
<p>Bescheidenheit war sicher. Anpassung war klug. Mitgefühl wichtiger als Macht.</p>
<p>Gerade in Deutschland wurde vielen Frauen subtil vermittelt: Sei stark, aber nicht zu laut. Sei kompetent, aber bleib angenehm. Sei erfolgreich, aber bitte bescheiden.</p>
<p>Das Ergebnis? Kompetente Frauen bleiben unter dem Radar.</p>
<p>Sie relativieren ihre Leistung im Bewerbungsgespräch. Sie nennen eine Gehaltsvorstellung &#8211; und entschuldigen sie. Sie halten im Meeting ihre Meinung zurück, obwohl sie wissen, dass sie wertvoll ist.</p>
<p>Doch hier kommt die Wahrheit:</p>
<p>Eine Meinung ist kein Risiko. Sie ist ein Geschenk.</p>
<p>Wenn du deine Perspektive zurückhältst, fehlt sie im Raum. Wenn du deine Expertise nicht teilst, profitiert niemand davon. Wenn du deine Stimme dämpfst, wird sie nicht gehört.</p>
<p>Sichtbarkeit ist kein Ego-Thema. Sichtbarkeit ist Verantwortung.</p>
<p>Und die Eigenschaften, die viele Frauen mitbringen &#8211; Empathie, Feingefühl, soziale Intelligenz, Mitgefühl &#8211; sind keine Schwächen. Sie sind Führungskompetenzen der Zukunft.</p>
<p>Unternehmen brauchen Menschen, die verbinden. Die Konflikte klug lösen. Die strategisch denken und gleichzeitig menschlich führen.</p>
<p>Viele Männer wünschen sich genau diese Qualitäten &#8211; und treten trotzdem selbstverständlicher auf. Nicht unbedingt kompetenter. Aber mutiger in der Selbstbehauptung.</p>
<p>Davon dürfen wir uns etwas abschauen. Nicht die Lautstärke. Sondern die Selbstverständlichkeit.</p>
<h2>Wie du sofort beginnen kannst, deinen Wert klarer zu leben</h2>
<p>Veränderung beginnt nicht im Außen. Sie beginnt in deiner inneren Haltung &#8211; und in kleinen, konkreten Schritten.</p>
<p>Achte auf deine Sprache. Streiche „nur“, „eigentlich“, „vielleicht“.Sag nicht: „Ich habe nur ein kleines Projekt geleitet.“Sag: „Ich habe ein Projekt verantwortet und erfolgreich umgesetzt.“</p>
<p>Beginne, deine Wirkung zu benennen &#8211; nicht nur deine Aufgaben. In Bewerbungen, in Profilen, in Gesprächen. Nicht: „Ich war zuständig für…“ Sondern: „Ich habe erreicht, dass…“</p>
<p>Führe eine persönliche Erfolgsakte. Sammle Feedback, Ergebnisse, Projekte. Selbstwert wächst, wenn du Beweise siehst.</p>
<p>Übe Bühne-Momente im Alltag. Melde dich im Meeting bewusst zu Wort.Formuliere in Gehaltsverhandlungen klar deine Zahl.Positioniere dich für Projekte, statt darauf zu hoffen, entdeckt zu werden.</p>
<p>Und vor allem: Warte nicht auf Perfektion. Männer bewerben sich oft mit 60 Prozent Passung. Frauen warten auf 100.</p>
<p>Du darfst früher losgehen.</p>
<h2>Öffentliche Plattformen sind keine Eitelkeitsbühnen</h2>
<p>Ob berufliche Netzwerke, Fachveranstaltungen, interne Präsentationen oder Social Media &#8211; das sind Räume, in denen Sichtbarkeit entsteht.</p>
<p>Ein klar formulierter Standpunkt. Ein Beitrag zu deinem Fachthema. Eine selbstbewusste Positionierung in einer Bewerbung.</p>
<p>Das ist keine Selbstdarstellung. Das ist Selbstverantwortung.</p>
<p>Gerade bei Bewerbungen zeigt sich der Unterschied deutlich: Frauen beschreiben häufig Aufgaben. Männer beschreiben Wirkung.</p>
<p>Du darfst Wirkung formulieren. Du darfst deinen Mehrwert aussprechen. Du darfst sagen, was du kannst &#8211; ohne dich kleiner zu machen.</p>
<p>Selbstwert ist keine Lautstärke. Er ist innere Klarheit.</p>
<p>Es geht nicht darum, jemand anderes zu werden. Es geht darum, aufzuhören, dich zu verstecken.</p>
<p>Vielleicht schauen gerade junge Frauen auf dich. Töchter. Kolleginnen. Studentinnen.</p>
<p>Sie lernen nicht aus Ratgebern. Sie lernen aus Vorbildern.</p>
<p>Wenn du sichtbar wirst, öffnest du Türen.</p>
<p>Die Bühne ist da. Das Licht ist an.</p>
<p>Wenn du spürst, dass alte Muster dich noch zurückhalten, dann musst du diesen Weg nicht allein gehen.</p>
<p>In meinem Coaching arbeiten wir gezielt an innerer Klarheit, souveräner Selbstpositionierung, starker Kommunikation und der Fähigkeit, deinen Wert ohne Rechtfertigung auszusprechen.</p>
<p>Wenn du bereit bist, dich nicht länger unter Wert zu verkaufen, sondern deinen Platz bewusst einzunehmen, begleite ich dich gern dabei.</p>
<p>Sichtbar werden ist kein Risiko. Unsichtbar bleiben ist es.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://grossmannandfriends.de/insights/frauen-unter-wert-verkaufen/">Warum Frauen sich unter Wert verkaufen &#8211; und wie sie den Schritt auf die Bühne wagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://grossmannandfriends.de">Grossmann &amp; Friends</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Karriere ohne finanzielles Mindset wackelig bleibt</title>
		<link>https://grossmannandfriends.de/insights/karriere-finanzielles-mindset/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grossmannandfriends.de/insights/karriere-finanzielles-mindset/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich sehe es so oft. Brillante Lebensläufe. Starke Persönlichkeiten. Kompetente Frauen und Männer mit Verantwortung, Erfahrung, Vision. Und dann kommt das Thema Geld. Die Stimme wird leiser. Der Blick weicht aus. „Ich weiß gar nicht, was ich verlangen kann.“ „Ich habe ehrlich gesagt keine Rücklagen.“ „Mit Zahlen stehe ich ein bisschen auf Kriegsfuß.“ Und genau [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe es so oft. Brillante Lebensläufe. Starke Persönlichkeiten. Kompetente Frauen und Männer mit Verantwortung, Erfahrung, Vision.</p>
<p>Und dann kommt das Thema Geld.</p>
<p>Die Stimme wird leiser. Der Blick weicht aus. „Ich weiß gar nicht, was ich verlangen kann.“ „Ich habe ehrlich gesagt keine Rücklagen.“ „Mit Zahlen stehe ich ein bisschen auf Kriegsfuß.“</p>
<p>Und genau da beginnt das eigentliche Problem.</p>
<h2>Wenn Zahlen Angst machen</h2>
<p>In meinen Coachings erlebe ich immer wieder: Menschen kennen ihren Marktwert fachlich &#8211; aber nicht finanziell.</p>
<p>Sie wissen, was sie können. Aber sie wissen nicht, was sie wert sind.</p>
<p>Viele haben kaum Rücklagen. Andere sparen „irgendwas“, ohne Strategie. Und fast alle gehen mit Unsicherheit in Gehaltsgespräche.</p>
<p>Manche sagen sogar: „Hauptsache, ich bekomme den Job.“</p>
<p>Und ich denke dann jedes Mal: Nein. Hauptsache, du bekommst einen fairen Deal.</p>
<h2>Karriere ohne finanzielle Klarheit ist Dauerstress</h2>
<p>Wenn dein Konto dich innerlich unter Druck setzt, verhandelst du anders.</p>
<p>Du sagst schneller Ja. Du forderst weniger. Du traust dich nicht, deine Wunschzahl klar auszusprechen.</p>
<p>Nicht, weil du unfähig bist.Sondern weil dir Sicherheit fehlt.</p>
<p>Und Sicherheit entsteht nicht nur durch Selbstbewusstsein. Sie entsteht durch Rücklagen. Durch Struktur. Durch finanzielle Intelligenz.</p>
<p>Gerade Frauen dürfen hier noch selbstverständlicher werden. Nicht angepasst. Nicht vorsichtig. Sondern strategisch.</p>
<p><strong>Geld ist keine Bedrohung. Es ist Gestaltungskraft.</strong></p>
<p>Ich liebe diesen Perspektivwechsel: Geld ist verfügbare Energie.</p>
<p>Energie für:</p>
<ul>
<li>mehr Zeit mit deiner Familie</li>
<li>eine Weiterbildung</li>
<li>ein Sabbatical</li>
<li>eine reduzierte Stundenanzahl</li>
<li>den Mut, Nein zu sagen</li>
</ul>
<p>Wenn du Rücklagen hast, sitzt du in Verhandlungen anders. Ruhiger. Klarer. Aufrechter.</p>
<p>Du weißt: Ich muss nicht alles akzeptieren. Ich entscheide.</p>
<p>Das ist Macht &#8211; im besten Sinne.</p>
<h2>Die häufigsten Blockaden, die ich sehe</h2>
<p>Ganz ehrlich, und das sage ich liebevoll:</p>
<ul>
<li><strong>Keine klare Wunschzahl.</strong> „So ungefähr…“ reicht nicht.</li>
<li><strong>Unsicherheit im Marktvergleich.</strong> Viele kennen ihr Gehaltsniveau in der Branche nicht.</li>
<li><strong>Zahlenflucht.</strong> Kontostand? Unangenehm. Sparrate? Schwammig. Investitionen? Irgendwann vielleicht.</li>
<li><strong>Falsche Bescheidenheit.</strong> Kompetenz wird klein gerechnet.</li>
</ul>
<p>Und genau da setzen wir im Coaching an.</p>
<h2>5 Schritte raus aus der Unsicherheit</h2>
<p>Du kannst heute beginnen. Wirklich heute.</p>
<p><strong>1. Kenne deinen finanziellen Status quo.</strong> Was kommt rein? Was geht raus? Was bleibt? Transparenz ist der erste Befreiungsschlag.</p>
<p><strong>2. Definiere deine Zielzahl.</strong> Was willst du verdienen? Was willst du monatlich sparen? Welche Rücklage gibt dir innere Ruhe?</p>
<p><strong>3. Baue systematisch Rücklagen auf.</strong> 3-6 Monatsgehälter als Minimum. Das verändert dein Auftreten sofort.</p>
<p><strong>4. Trainiere Gehaltsgespräche.</strong>Argumentiere mit Mehrwert, nicht mit Bedürftigkeit. Du wirst nicht bezahlt, weil du nett bist &#8211; sondern weil du Wert schaffst.</p>
<p><strong>5. Erlaube dir, gut mit Geld zu sein.</strong> Finanzielle Bildung ist kein Männer-Thema. Es ist ein Selbstbestimmungs-Thema.</p>
<h2>Deine Zukunft wird jetzt entschieden</h2>
<p>Wir leben in einer Zeit von KI, Digitalisierung und permanentem Wandel. Karrieren werden flexibler. Sicherheiten weniger selbstverständlich.</p>
<p>Das bedeutet: Finanzielles Mindset ist kein Luxus mehr. Es ist deine Basis.</p>
<p>Und ich sehe, was passiert, wenn Menschen diesen Schalter umlegen.</p>
<p>Plötzlich werden sie mutiger. Fordern klarer. Treffen strategischere Entscheidungen. Reduzieren Stunden, ohne Existenzangst. Wechseln Jobs, ohne Panik.</p>
<p>Nicht, weil sie plötzlich reich sind.Sondern weil sie Verantwortung übernommen haben.</p>
<h2>Und genau hier begleite ich</h2>
<p>In meinen Coachings geht es nicht nur um Lebenslauf und Bewerbung. Es geht um innere und äußere Stabilität.</p>
<p>Karriere. Klarheit. Finanzielle Intelligenz.</p>
<p>Wenn du merkst, dass du beim Thema Geld nicht länger ausweichen willst &#8211; wenn du deinen Wert kennen und souverän verhandeln möchtest &#8211; wenn du Rücklagen als Freiheit begreifen willst und nicht als Verzicht &#8211;</p>
<p>Dann lass uns das gemeinsam angehen.</p>
<p>Deine Karriere darf wachsen. Dein Kontostand auch.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Money Mindset für Frauen: Erfolgreich Gehalt verhandeln und Vermögen strategisch aufbauen</title>
		<link>https://grossmannandfriends.de/insights/money-mindset-fuer-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grossmannandfriends.de/insights/money-mindset-fuer-frauen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum dein Wohlstand kein Zufall ist &#8211; sondern eine Entscheidung „Über Geld spricht man nicht.“ Diesen Satz haben viele von uns &#8211; besonders Frauen &#8211; irgendwann gelernt. Und genau da beginnt das Problem. Denn während wir gelernt haben, fleißig zu sein, gut ausgebildet zu sein, zuverlässig zu sein, haben wir oft nicht gelernt, über Geld [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Warum dein Wohlstand kein Zufall ist &#8211; sondern eine Entscheidung</h2>
<p>„Über Geld spricht man nicht.“</p>
<p>Diesen Satz haben viele von uns &#8211; besonders Frauen &#8211; irgendwann gelernt. Und genau da beginnt das Problem.</p>
<p>Denn während wir gelernt haben, fleißig zu sein, gut ausgebildet zu sein, zuverlässig zu sein, haben wir oft <strong>nicht gelernt, über Geld selbstbewusst zu sprechen, es zu fordern oder strategisch zu vermehren.</strong></p>
<p>Dabei ist Geld nichts Anrüchiges. Geld ist Energie. Geld ist Möglichkeit. Geld ist Freiheit.</p>
<p>Und dein Wohlstand ist kein Zufall. Er ist das Ergebnis deiner Haltung.</p>
<p><strong>Die eigentliche Herausforderung: Nicht der Arbeitsmarkt &#8211; sondern dein inneres </strong><strong>Mindset</strong></p>
<p>Ich erlebe es im Coaching immer wieder:</p>
<ul>
<li>Hochqualifizierte Frauen bewerben sich unter Wert.</li>
<li>Bewerber nennen Wunschgehälter mit zittriger Stimme.</li>
<li>Leistungsträger verhandeln nicht &#8211; aus Angst, „zu viel“ zu wollen.</li>
<li>In Beziehungen wird das Thema Finanzen delegiert oder vermieden.</li>
</ul>
<p>Nicht, weil sie es nicht könnten.Sondern weil tief verankerte Glaubenssätze wirken:</p>
<ul>
<li>„Ich bin dankbar, überhaupt einen Job zu haben.“</li>
<li>„Andere sind bestimmt besser.“</li>
<li>„Über Geld zu sprechen ist unangenehm.“</li>
<li>„Reich sein passt nicht zu mir.“</li>
</ul>
<p>Und genau hier entscheidet sich deine Zukunft.</p>
<h2>Dein Wohlstand beginnt bei der Jobsuche</h2>
<p>Wer sich klein bewirbt, wird klein bezahlt.</p>
<p>Wenn du deinen Marktwert nicht kennst, kennt ihn auch kein Arbeitgeber. Wenn du dein Gehalt nicht verhandelst, wird es selten von selbst steigen.Alles was du nicht sagst, sendest du eben nicht.</p>
<p>Money Mindset heißt:</p>
<ul>
<li>Deinen Wert kennen.</li>
<li>Deine Kompetenzen klar benennen.</li>
<li>Dein Wunschgehalt selbstverständlich aussprechen.</li>
<li>Und zu verstehen: Gehalt ist keine Gnade. Es ist ein Tausch von Leistung gegen Wert.</li>
</ul>
<p>Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ist es entscheidend, strategisch zu handeln. -Nicht ängstlich.</p>
<h2>Finanzielle Bildung ist kein „Nice to have“ &#8211; sie ist dein Game Changer</h2>
<p>Wir leben in einer Zeit, in der niemand mehr ausschließlich auf ein System vertrauen sollte.</p>
<p>Rente allein? Unsicher. Ein Einkommen? Risikoreich. Abhängigkeit vom Partner? Gefährlich.</p>
<p>Finanzielle Intelligenz bedeutet:</p>
<ul>
<li>Zu verstehen, wie Geld arbeitet.</li>
<li>Rücklagen aufzubauen.</li>
<li>Investments zu prüfen.</li>
<li>Risiken zu streuen.</li>
<li>Verantwortung zu übernehmen.</li>
</ul>
<p>Und ja &#8211; das kannst du lernen. Du musst kein Finanzprofi sein. Aber du solltest informiert sein.</p>
<p>Denn Unwissenheit schützt nicht. &#8211; Sie kostet.</p>
<h2>Frauen und Geld: Eine neue Beziehung beginnen</h2>
<p>Viele Frauen wurden sozialisiert, finanziell vorsichtig zu sein &#8211; aber nicht finanziell strategisch.</p>
<p>Wir geben viel. Wir organisieren viel. Wir kümmern uns viel.</p>
<p>Aber kümmern wir uns genauso konsequent um unser Vermögen?</p>
<p>Eine gesunde Beziehung zu Geld bedeutet:</p>
<ul>
<li>Geld nicht mit Schuld zu verbinden.</li>
<li>Erfolg nicht kleinzureden.</li>
<li>Wohlstand nicht zu sabotieren.</li>
<li>Und sich selbst zu erlauben, finanziell zu wachsen.</li>
</ul>
<p>Reichtum ist kein Charakterfehler. Er ist oft das Resultat von Klarheit, Mut und Bildung. Und bringt so viel mehr Chancen</p>
<h2>Geld ist zahlbare Energie</h2>
<p>Geld ermöglicht:</p>
<ul>
<li>Zeit.</li>
<li>Freiheit.</li>
<li>Qualität.</li>
<li>Sicherheit.</li>
<li>Gestaltungsspielraum.</li>
</ul>
<p>Wer Geld verteufelt, blockiert Möglichkeiten. Wer Geld bewusst nutzt, gestaltet sein Leben aktiv.</p>
<p>Und ja &#8211; Wohlstand darf sich gut anfühlen. Er darf leicht sein. Er darf zu dir passen.</p>
<h2>Konkrete Schritte für dein stärkeres Money Mindset</h2>
<p>Du willst nicht nur lesen, sondern handeln? Dann fang hier an:</p>
<ul>
<li>Recherchiere deinen Marktwert vor jeder Bewerbung.</li>
<li>Definiere ein klares Mindestgehalt &#8211; und ein Zielgehalt.</li>
<li>Baue einen Notgroschen von mindestens 3-6 Monatsausgaben auf.</li>
<li>Beginne, dich mit Investments auseinanderzusetzen (auch kleine Beträge zählen).</li>
<li>Beobachte deine inneren Glaubenssätze zu Geld &#8211; und hinterfrage sie.</li>
<li>Sprich bewusst über Geld &#8211; ohne Scham, ohne Rechtfertigung.</li>
</ul>
<p>Kleine Schritte verändern langfristig dein ganzes finanzielles Fundament.</p>
<h2>Deine Lebensqualität ist verhandelbar</h2>
<p>Es geht nicht nur um Zahlen. Es geht um Sicherheit. Um Selbstbestimmung. Um Möglichkeiten.</p>
<p>Wenn du dein Geldbewusstsein stärkst, stärkst du automatisch:</p>
<ul>
<li>dein Auftreten,</li>
<li>deine Verhandlungsposition,</li>
<li>deine berufliche Klarheit,</li>
<li>und deine Zukunft.</li>
</ul>
<p>Und genau hier setze ich im Coaching an.</p>
<h2>Lass uns dein Money Mindset gemeinsam stärken</h2>
<p>Wenn du merkst, dass dich dieses Thema bewegt &#8211; wenn du spürst, dass du dich bisher vielleicht unter Wert verkauft hast &#8211; wenn du finanziell selbstbestimmter werden willst &#8211;</p>
<p>Dann lass uns das gemeinsam anschauen.</p>
<p>Im Coaching arbeiten wir an:</p>
<ul>
<li>deinem Marktwert,</li>
<li>deiner Verhandlungsstrategie,</li>
<li>deiner inneren Haltung zu Geld,</li>
<li>und deinem strategischen Vermögensaufbau.</li>
</ul>
<p>Denn Wohlstand beginnt nicht im Konto. Er beginnt in deinem Kopf.</p>
<p>Und von dort aus wird er Realität.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cyber Security und Digitale Souveränität &#8211; Jobs der Zukunft</title>
		<link>https://grossmannandfriends.de/insights/cyber-security-jobs-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grossmannandfriends.de/insights/cyber-security-jobs-der-zukunft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Cybersecurity und digitale Souveränität: Warum dieses Thema uns alle betrifft Wie sicher sind wir digital eigentlich aufgestellt &#8211; als Einzelne, als Unternehmen, als Deutschland und als Europa? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer spannenden Veranstaltung an der Hochschule Wismar, die ich Anfang Juni moderieren durfte. Und schnell wurde klar: Cybersecurity ist längst kein reines IT-Thema [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Cybersecurity und digitale Souveränität: Warum dieses Thema uns alle betrifft</h2>
<p><strong>Wie sicher sind wir digital eigentlich aufgestellt &#8211; als Einzelne, als Unternehmen, als Deutschland und als Europa?</strong></p>
<p>Diese Frage stand im Mittelpunkt einer spannenden Veranstaltung an der Hochschule Wismar, die ich Anfang Juni moderieren durfte.</p>
<p>Und schnell wurde klar: Cybersecurity ist längst kein reines IT-Thema mehr. Es geht nicht nur um Hacker, Firewalls oder komplizierte Technik. Es geht um Vertrauen, Freiheit, persönliche Daten, digitale Abhängigkeiten und darum, wie souverän wir uns in einer zunehmend digitalen Welt bewegen.</p>
<h2>Digitale Sicherheit beginnt im Alltag</h2>
<p>Ob Online-Banking, E-Mail, Cloud-Dienste, Bewerbungen, Social Media oder Unternehmensdaten: Fast alles läuft heute digital. Genau deshalb entstehen Risiken oft dort, wo wir sie kaum vermuten &#8211; bei einer gefälschten Mail, einem schwachen Passwort, einem unbedachten Klick oder einer App, die zu viele Berechtigungen bekommt.</p>
<p>Besonders spannend waren die Einblicke aus der Praxis, unter anderem durch Vertreter des Landeskriminalamts. Sie zeigten, wie professionell Cyberkriminalität inzwischen organisiert ist &#8211; und wie wichtig Aufklärung, Wachsamkeit und moderne Schutzsysteme geworden sind.</p>
<p>Gleichzeitig wurde deutlich: Wir sind dem Thema nicht hilflos ausgeliefert. Es gibt viele Möglichkeiten, sich selbst, Organisationen und Unternehmen besser zu schützen.</p>
<h2>Digitale Souveränität: Wie abhängig wollen wir sein?</h2>
<p>Ein zentraler Punkt war die Frage nach digitaler Souveränität. Denn viele Systeme, Plattformen und Cloud-Lösungen, die wir täglich nutzen, stammen nicht aus Deutschland oder Europa. Sie sind praktisch, leistungsfähig und oft unverzichtbar &#8211; machen uns aber auch abhängig.</p>
<p>Digitale Souveränität bedeutet nicht, sich abzuschotten. Es bedeutet, bewusster zu entscheiden: Welche Systeme nutzen wir? Wo liegen unsere Daten? Wem vertrauen wir? Und welche digitalen Kompetenzen müssen wir selbst aufbauen?</p>
<p>Gerade für Europa ist das eine der großen Zukunftsfragen.</p>
<h2>Cybersecurity als Berufsfeld mit Zukunft</h2>
<p>Cybersecurity ist nicht nur wichtig, sondern auch beruflich hochspannend. Behörden, Unternehmen, Hochschulen, Verwaltungen und Organisationen suchen dringend Menschen, die digitale Risiken verstehen und Lösungen entwickeln können.</p>
<p>Und dafür braucht es nicht nur klassische IT-Expertinnen und IT-Experten. Gefragt sind auch analytisches Denken, Kommunikation, Projektmanagement, Datenschutzwissen, Schulungskompetenz und strategisches Verständnis.</p>
<p>Kurz gesagt: Cybersecurity ist ein Zukunftsfeld für viele unterschiedliche Talente.</p>
<h2>6 einfache Tipps für mehr digitale Sicherheit</h2>
<h2>1. Starke Passwörter nutzen</h2>
<p>Nutze lange, individuelle Passwörter und verwende nicht überall dasselbe. Ein Passwortmanager kann dabei sehr helfen.</p>
<h2>2. Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren</h2>
<p>Gerade bei E-Mail, Online-Banking, Social Media und Cloud-Diensten ist ein zweiter Sicherheitsfaktor besonders wirksam.</p>
<h2>3. Vorsicht bei Links und Anhängen</h2>
<p>Viele Angriffe starten mit scheinbar harmlosen E-Mails. Prüfe Absender, Sprache, Links und Anhänge lieber einmal mehr.</p>
<h2>4. Updates ernst nehmen</h2>
<p>Updates schließen Sicherheitslücken. Wer sie dauerhaft aufschiebt, macht es Angreifern leichter.</p>
<h2>5. Bewusst mit Datenumgehen</h2>
<p>Nicht jede App braucht Zugriff auf Standort, Kontakte, Kamera oder Mikrofon. Weniger Freigaben bedeuten oft mehr Sicherheit.</p>
<h2>6. Backups machen</h2>
<p>Wichtige Daten sollten regelmäßig gesichert werden &#8211; idealerweise nicht nur auf dem Gerät selbst, sondern zusätzlich extern oder in einer sicheren Cloud.</p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Cybersecurity braucht Wachsamkeit, aber keine Panik. Nicht alles lässt sich kontrollieren, aber vieles lässt sich besser verstehen, bewusster entscheiden und wirksamer schützen.</p>
<p>Für mich war die Moderation dieser Veranstaltung ein echter Impuls: Digitale Sicherheit und digitale Souveränität gehören viel stärker in Bildung, Berufsorientierung, Unternehmen und gesellschaftlichen Diskurs.</p>
<p>Denn am Ende geht es nicht nur um Technik.</p>
<p>Es geht um unsere Freiheit, unsere Daten, unsere Arbeitswelt und unsere Zukunftsfähigkeit.</p>
<p>Wenn du dich für berufliche Zukunftsfelder, digitale Kompetenzen, Neuorientierung oder Zukunft der Arbeit interessierst, sprich mich gern an. Ich begleite Menschen und Organisationen dabei, Orientierung zu gewinnen, Potenziale zu erkennen und nächste Schritte klarer zu gehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auf kreativen Wegen geht’s sich leichter</title>
		<link>https://grossmannandfriends.de/highlights/auf-kreativen-wegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Grossmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grossmannandfriends.de/?p=217505</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf kreativen Wegen geht’s sich leichter #neueZukunftsstrategien Oft werde ich gefragt, wie man denn so in Aktion kommt und woher ich meine ganze Energie habe?!  Ganz klar, durch Aktion selbst!  Eine Möglichkeit, sich in unserem täglichen Alltagschaos zu orientieren und neue Wege zu finden, bietet die spielerische Methode mit Postkarten. Ja, es dürfen ganz verschiedene [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Auf kreativen Wegen geht’s sich leichter </h1>
<h4>#neueZukunftsstrategien </h4>
<p>Oft werde ich gefragt, wie man denn so in Aktion kommt und woher ich meine ganze Energie habe?! </p>
<p>Ganz klar, durch Aktion selbst! </p>
<p>Eine Möglichkeit, sich in unserem täglichen Alltagschaos zu orientieren und neue Wege zu finden, bietet die spielerische Methode mit Postkarten. Ja, es dürfen ganz verschiedene sein – meinetwegen auch Bilder aus Zeitschriften – oder ein ganzes Set mit bunten verschiedensten Fotos. Die Idee dabei ist, sie alle vor sich &#8211; recht kreativ – ungeordnet zu verteilen. Je nachdem, welches Thema im Coaching erarbeitet werden soll, können dann verschiedene Fragen gestellt werden. Wähle dann zu den Fragen die für dich passende Karte aus und überlege, warum dir dieses Kartenmotiv wichtig ist.  </p>
<p>Möchtest Du es selbst ausprobieren? Dann leg einfach los.</p>
<h4>Mögliche Fragen für die können sein:</h4>
<ul>
<li>
										Wo stehe ich gerade in meinem Leben? (Ist Zustand erkennen)
									</li>
<li>
										Was wünsche ich mir für meine Zukunft? (Ziel formulieren)
									</li>
<li>
										Was hilft mir dabei? Was brauche ich? (Ressourcen finden)
									</li>
</ul>
<p>Bilder haben eine ursprüngliche starke &amp; emotionale Beeinflussung auf unser Unterbewusstsein. Diese Kraft und mentale Stärke zu nutzen, ist total clever. Die Bilder geben uns selbst klare Botschaften und unterstützen uns, selbst, wenn wir wieder Schweinehundtage haben….</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Forschungsprojekt im Herzen des Regenwaldes</title>
		<link>https://grossmannandfriends.de/highlights/forschungsprojekt-im-regenwald-hochschule-wismar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Grossmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 17:16:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grossmannandfriends.de/?p=222940</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Hochschule Wismar begleitete ich eine Gruppe von Studenten aus Deutschland, Spanien, Peru und Ecuador. Unsere Mission: Wissenschaftliche Forschung im Amazonasgebiet fördern. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://grossmannandfriends.de/highlights/forschungsprojekt-im-regenwald-hochschule-wismar/">Ein Forschungsprojekt im Herzen des Regenwaldes</a> erschien zuerst auf <a href="https://grossmannandfriends.de">Grossmann &amp; Friends</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eintauchen in die Lunge der Erde: </h2>
<h1>Mein Amazonas-Abenteuer mit der Hochschule Wismar</h1>
<p>Einmal um die Welt und mitten hinein in die Lunge der Welt – das Amazonasgebiet! Als das Robert Schmidt Institut der Hochschule Wismar dieses Forschungsabenteuer anbot, konnte ich einfach nicht widerstehen.</p>
<p>Trotz der weichen Knie sagte ich JA und machte mich im September mit Sophia auf den Weg für zwei Wochen in den Amazonas. Nach einer turbulenten Anreise mit Zwischenlandungen in Kolumbien kamen Sophia und ich schließlich in Quito, Ecuador an. </p>
<p>Wussten Sie, dass Quito die höchste Hauptstadt der Welt ist? Nach einem Tag und etwas Höhenkrankheit merkten wir es auch.</p>
<p>													<img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2024/06/Grossmann-and-friends-Ecuador-768x1024.webp" alt="" srcset="https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2024/06/Grossmann-and-friends-Ecuador-768x1024.webp 768w, https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2024/06/Grossmann-and-friends-Ecuador-225x300.webp 225w, https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2024/06/Grossmann-and-friends-Ecuador-1152x1536.webp 1152w, https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2024/06/Grossmann-and-friends-Ecuador.webp 1536w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" />													</p>
<h2>Lernen von den Indigenen Völkern: Ein Spannendes Forschungsprojekt</h2>
<p>Im Rahmen des internationalen Forschungsprojektes NB-LAB der Hochschule Wismar begleitete ich eine Gruppe von Studenten aus Deutschland, Spanien, Peru und Ecuador. Unsere Mission: Wissenschaftliche Forschung im Amazonasgebiet evaluieren und fördern. Mit gutem Spanisch, Mut und kultureller Vorbereitung war es faszinierend zu beobachten, wie junge Menschen aus Deutschland, Spanien, Peru und Ecuador in einem serviceorientierten Lernumfeld aufblühten. Anerkannte Forscher, Wissenschaftler und Professoren vermittelten den Studenten in einer interkulturellen „Bubble“ eine Menge Wissen und Skills. Der Fokus lag auf nachhaltigen Projekten wie:</p>
<ul>
<li><strong>Nachhaltiges Wohnen im Einklang mit der Natur</strong></li>
<li><strong>Erforschung der Umwelteinflüsse auf die Tier- und Pflanzenwelt</strong></li>
<li><strong>Lösungen für toxische Umwelteinflüsse auf Gewässer und Artenvielfalt</strong></li>
</ul>
<p>Ein besonderes Highlight war die Entdeckung einer bisher unbekannten Froschart durch eine Studentin aus Jena.</p>
<h2>Abenteuer und Highlights: Einmalige Erlebnisse im Amazonas</h2>
<p>Die Vielzahl an Erlebnissen und Eindrücken ist kaum in Worte zu fassen. Von Kolibris im Nebelwald, politischen Unruhen in Quitos Straßen, bis hin zu Vulkanbesteigungen und Yoga in atemberaubenden Dschungel-Retreats – es war eine wahre Abenteuerreise. Nachts im Urwald zu liegen und vor lauter Lärm schlaflos zu sein, die schönsten Filmkulissen mit unglaublichen Wasserfällen zu entdecken und die indigenen Völker zu besuchen, waren nur einige der unvergesslichen Momente. Die Einladung des Oberhaupts per WhatsApp in sein Dorf war ein besonderes Erlebnis. Übrigens: Photovoltaik-Anlagen sind für die Indigenen nichts Unbekanntes!</p>
<h2>Die Bedeutung des Amazonasgebiets für unsere Erde</h2>
<p>Das Amazonasbecken mit seinen tausenden Grüntönen ist mehr als nur ein Wald – es ist die Lunge unserer Erde. Die Luft, die Energie und die Arten- und Pflanzenvielfalt lassen einen demütig werden. Dieses Gebiet ist ein wahres Geschenk der Natur und spielt eine zentrale Rolle für das ökologische Gleichgewicht unseres Planeten.</p>
<h2>Nachhaltige Forschungsprojekte: Ein Schlüssel zur Zukunft</h2>
<p>Die nachhaltigen Forschungsprojekte im Amazonasgebiet sind von immenser Bedeutung. Sie helfen nicht nur, das Wissen über die Umwelt zu erweitern, sondern tragen auch dazu bei, Lösungen für globale Herausforderungen zu finden. Von der Erforschung der Biodiversität bis hin zu innovativen Ansätzen für umweltfreundliches Wohnen – diese Projekte zeigen, wie wichtig es ist, im Einklang mit der Natur zu leben und zu arbeiten.</p>
<p>													<img decoding="async" width="1024" height="461" src="https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2024/06/Stefanie-Grossmann-Amazonas-1024x461.webp" alt="" srcset="https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2024/06/Stefanie-Grossmann-Amazonas-1024x461.webp 1024w, https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2024/06/Stefanie-Grossmann-Amazonas-300x135.webp 300w, https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2024/06/Stefanie-Grossmann-Amazonas-768x346.webp 768w, https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2024/06/Stefanie-Grossmann-Amazonas-1536x691.webp 1536w, https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2024/06/Stefanie-Grossmann-Amazonas-2048x922.webp 2048w, https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2024/06/Stefanie-Grossmann-Amazonas-scaled-e1717264185551.webp 900w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />													</p>
<h2>Fazit: Ein Abenteuer, das die Sicht auf die Welt verändert</h2>
<p>Mein Abenteuer im Amazonasgebiet war nicht nur eine Reise in die Lunge der Welt, sondern auch eine Reise zu den Wurzeln unserer Existenz. Die nachhaltigen Projekte und die Begegnungen mit den indigenen Völkern haben meine Sicht auf die Welt und unsere Verantwortung gegenüber der Natur grundlegend verändert. Es war eine Zeit voller Erkenntnisse, die ich niemals vergessen werde.</p>
<p><a href="https://www.hs-wismar.de/" target="_blank" rel="noopener">Hochschule Wismar: Ein Sprungbrett in eine nachhaltige Zukunft.</a></p>
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		<title>Zwischen Drinks &#038; Gefieder feierts sich am besten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Grossmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 05:13:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Drinks &#38; Gefieder lässt es sich am besten feiern! #LadiesSummerParty: Magische Momente mit Friends sind unbezahlbar. Da ist doch klar, dass das diesjährige Ladies Summerfest am 27.August 22 wieder in unserem kleinen feinen Gartenidyll stattfindet. Live Music mit Ben Boles und ein kulinarisches Buffett inklusive. So kamen viele Geschäftsfreunde und ehemalige Kunden mit Drinks [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Zwischen Drinks &amp; Gefieder lässt es sich am besten feiern!</h1>
<p>#LadiesSummerParty: <br />Magische Momente mit Friends sind unbezahlbar. Da ist doch klar, dass das diesjährige Ladies Summerfest am 27.August 22 wieder in unserem kleinen feinen Gartenidyll stattfindet. Live Music mit Ben Boles und ein kulinarisches Buffett inklusive.</p>
<p>															<img loading="lazy" decoding="async" width="398" height="530" src="https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2022/10/zwischen-drinks-und-gefieder2.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2022/10/zwischen-drinks-und-gefieder2.jpg 398w, https://grossmannandfriends.de/wp-content/uploads/2022/10/zwischen-drinks-und-gefieder2-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px" />															</p>
<p>So kamen viele Geschäftsfreunde und ehemalige Kunden mit Drinks und einer Menge Sunshine zusammen. Das Schöne daran, alleine kommen, als Freunde gehen! Denn ein gemeinsamer Austausch über die verschiedenen beruflichen Fragen, Wünsche und Wege verbindet einfach. Und das ganz nebenbei unser kleiner neuer Hühnerstall mit 10 flattrigen Seidenhuhndamen eingeweiht wurde, war für den einen oder anderen auch ein ebenso großes Highlight. </p>
<p>Es war schön, die zahlreichen Gäste als Gastgeberin begrüßen zu dürfen und der einen oder anderen Motivationsgeschichte zu lauschen. Denn Talente sind zum Teilen da. Auf das noch viele weitere spannende Erfolgsgeschichten folgen…..</p>
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